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Social Spots: wir sind mehr wert
Social Spots: wir sind mehr wert

Befragung Filmschaffende: Ich bin für Tarif



Film- und Fernsehproduktion

Tarifverträge

ver.di FilmUnion

5statt12

Gemeinsam erreichen wir mehr

Wer sind wir

(Januar 2012) Die ver.di FilmUnion, hervorgegangen aus dem BundesFilmVerband in ver.di, ist die filmspezifische gewerkschaftliche Interessenvertretung. Zur ver.di FilmUnion gehören alle film- und fernsehschaffenden Gewerkschaftsmitglieder. Gemeinsam bilden wir ein gewerkschaftliches Netzwerk aus ca. 4.000 Film- und Kulturschaffenden aller Gewerke, die als Selbstständige, auf Produktionsdauer oder unständig Beschäftigte und Angestellte in der Film- und Fernsehproduktionswirtschaft arbeiten. Vor Ort organisieren und engagieren wir uns im: Was wollen wir
  • Wirksame Interessenvertretung der zergliederten Branche gegenüber Sendern, Produzenten und Politik
  • Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen über Tarifverträge
  • Ausrichtung auf die Themenfelder Film-, Tarif- und Betriebspolitik
  • Positionierung zu filmwirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Standort Deutschland
  • soziale Absicherung für Filmschaffende
  • internationale Ausrichtung von Gewerkschaftsarbeit im Filmbereich
Unser Newsletter erscheint seit Oktober 2006 monatlich und kann hier abonniert werden (ver.di FilmUnion-Newsletter). Ausführlichere Informationen, Hintergrundmaterial und Positionen des BFV finden Sie auch unter Publikationen.

Wie arbeiten wir

In regelmäßigen bundesweiten sowie regionalen Treffen planen wir unsere Aktivitäten (z.B. Setbesuche, Veranstaltungen, diskutieren die Tarifarbeit und stimmen unsere Öffentlichkeitsarbeit ab. Wir kooperieren mit verschiedenen Berufsverbänden: Unterstützt werden die Mitglieder der ver.di FilmUnion von connexx.av. Als Teil von ver.di bieten wir unseren Mitgliedern Beratung und Rechtsschutz bei folgenden Themen:
  • Verträge, Gehälter, Gagen, Folgevergütungen
  • Urheberrecht, Verwertungsgesellschaften
  • Existenzgründung, Freiberuflichkeit
  • KSK, Krankenkasse, Statusfragen
  • Arbeits- und Sozialrecht
Werden Sie Mitglied. Machen Sie sich und damit die ver.di FilmUnion stark.


BFV-Kontakte:
Wille Bartz und Olaf Hofmann, Filmverantwortliche, connexx.av


"SOKO Köln"-Dreh auf dem Friesenplatz

(Köln, 13. Juni 2013) Gestern war der Friesenplatz im Belgischen Viertel Drehort für eine neue Folge von SOKO Köln. Am Set informierte ein Kollege von connexx.av über die anstehende Tarifrunde.
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"Wilsberg"-Dreh in Köln

(Köln, 29. Mai 2013) In dieser Woche wurde in Köln eine neue Folge der Krimiserie "Wilsberg" gedreht. Mitarbeiter von connexx.av waren am Set.
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Breite Einigkeit von 14 Produzenten- und Filmschaffendenverbänden: "ARD und ZDF müssen sich zum Kinofilm bekennen!“

(ver.di FilmUnion-Newsletter 3/2013) Am 24. April stellten 14 Filmverbände und -institutionen ihre gemeinsame Resolution auf einer Pressekonferenz in Berlin vor und forderten dabei: "ARD und ZDF müssen sich zum Kinofilm bekennen! Er ist Teil ihres Kulturauftrags."
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Tarifrunde 2013

Befragung Filmschaffende: Ich bin für Tarif

 
Liebe Kollegin, lieber Kollege,

der Tarifvertrag für Film- und Fernsehschaffende wird ab der 2. Jahreshälfte 2013 neu verhandelt. Wir möchten von Dir wissen, welche Punkte Dir besonders wichtig sind und mit welchem Nachdruck wir in die Verhandlungen gehen können. Bitte fülle die Fragen aus, wenn Du auf Produktionsdauer oder auch als Rechnungstellerin beschäftigt bist. Vielen Dank!


Verweise zu diesem Artikel:
Zur Umfrage...


Der neue Rundfunkbeitrag soll laut einem Gutachten verfassungswidrig sein. ver.di erklärt, warum eine Unterstützung der neugeordneten Rundfunkfinanzierung wichtig ist

(ver.di FilmUnion-Newsletter 1/2013) Gemäß eines juristischen Gutachtens, das der Handelsverband HDE in Auftrag gegeben hatte, verstößt der neue Rundfunkbeitrag gegen das Grundgesetz. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete Ende Januar über dieses Gutachten. Für ver.di hingegen, wo man die Neuordnung des Rundfunkbeitrages unterstützte, gibt es keine Alternative zu der seit Januar geltenden Regel. Auch ARD, ZDF und Deutschlandradio wehren sich gegen die Kritik an dieser Neuregelung.
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Kritik an Vergabe des Deutschen Filmpreises: namhafte Filmkritiker fordern eine Neuausrichtung des Deutschen Filmpreises.

(ver.di FilmUnion-Newsletter 10/2012) Die Filmkritiker Fritz Göttler, Tobias Kniebe (beide Süddeutsche Zeitung), Knut Elstermann (radioeins), Katja Nicodemus (DIE ZEIT), Christiane Peitz (Der Tagesspiegel), Andreas Kilb (FAZ) u.a.m. kritisierten in einem offenen Brief die Vergabepraxis des Deutschen Filmpreises. In dem Brief heißt es, die Ehrung fördere ein gefälliges „Konsenskino", wo Außenseiter-Filme wie Werner Schroeters „Malina" oder Romuald Karmakars „Der Totmacher" heute angesichts der Vergaberegeln wohl kaum eine Chance auf eine „Lola" hätten. Der Brief wurde von rund 20 Autoren unterzeichnet und in Zeitungen, Zeitschriften und Hörfunksendern am 18. Oktober 2012 veröffentlicht.
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Studie zur wirtschaftlichen Situation von DokumentarfilmerInnen: Abschied von einem weiteren Traumberuf?

(ver.di FilmUnion-Newsletter 10/2012) Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK) legte am 25.10. in Berlin das Ergebnis einer repräsentativen Studie zur Arbeits- und Einkommenssituation von Dokumentarfilmern vor. 85 Prozent der Befragten geben darin an, nicht von ihrem Beruf als Autorin oder Regisseur leben zu können. Viele von ihnen müssen teilweise in berufsfremden Jobs Geld hinzuverdienen, andere werden von ihren Angehörigen finanziell unterstützt. Das Ergebnis belegt die verheerende wirtschaftliche Situation der Dokfilmer.

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NDR-Gespräche zu „Equal-Pay“ sind am 8.10.2012 gestartet

(ver.di FilmUnion-Newsletter 09/2012) Mit einem Schreiben hat sich die ver.di FilmUnion Ende August an den Intendanten des NDR, Lutz Marmor, und die Produktionsdirektion gewandt und darin auf die sozial und wirtschaftlich schwierigen Arbeits- und Leistungsbedingungen der „freien“ EB-Kamerateams sowie anderer selbstständiger technischer Dienstleister hingewiesen.
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Freie Beschäftigte in Österreich fordern Honorarerhöhungen beim ORF

(ver.di FilmUnion-Newsletter 09/2012) „Die freien MitarbeiterInnen des ORF produzieren maßgeblich, was den Bildungsauftrag rechtfertigt. Sie arbeiten an jenen Programmen, die oftmals keine Werbeeinnahmen bringen, keine Publicity, sondern nur öffentlich-rechtlichen Mehrwert“, schreiben Dutzende von ORF-MitarbeiterInnen in einem offenen Brief, der Mitte September im „Standard“ veröffentlicht wurde.
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Neue Vergütungsregelung: ZDF, Verband der Drehbuchautoren und Produzentenallianz einigen sich

(ver.di FilmUnion-Newsletter 09/2012) Für Drehbuchautoren gelten bei ZDF-Auftragsproduktionen ab sofort neue Vergütungsregeln, die von Vertreterinnen und Vertretern des ZDF, des Verbandes Deutscher Drehbuchautoren und der Produzentenallianz ausgehandelt wurden. Eine Neuregelung war nötig, weil die geltende Regelsammlung 2011 ausgelaufen war.
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Die letzte Klappe: D. Heinze verurteilt – Kontrollsystem bei der ARD angeprangert

(ver.di FilmUnion-Newsletter 09/2012) Die ehemals mächtige TV-Produzentin Doris Heinze, die lange Zeit innerhalb der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten beinahe nach Belieben schalten und walten konnte, wurde am 8.10.2012 in Hamburg wegen Bestechlichkeit, Untreue und Betrug zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und 10 Monaten verurteilt. Das Strafmaß wurde zur Bewährung ausgesetzt.
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ver.di fordert Kurskorrektur bei der Filmförderung - Filmschaffende stärker in den Fokus rücken

(ver.di FilmUnion-Newsletter 08/2012) „Bei der gesetzlichen Ausgestaltung der Filmförderung müssen endlich die Interessen der Filmschaffenden stärker berücksichtigt werden“, forderte Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender von ver.di, anlässlich des Endes der Anhörungsfrist für die Novelle des Filmförderungsgesetzes (FFG).
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„NDR-Equal-Pay-Day“: ver.di FilmUnion fordert Verhandlungen mit dem NDR zu angemessenen Arbeits- und Leistungsbedingungen für EB-Teams

(ver.di FilmUnion-Newsletter 08/2012) Seit knapp zwei Jahren haben sich mehrere freie EB-KollegInnen zusammengeschlossen, um an Regelungen zum „Equal-Pay“ bei NDR-Aufträgen zu arbeiten. Viele betroffene Freie, Mini-GmbHs und Produktionen mit Arbeitnehmerüberlassung, wissen um das bundesweite Honorardumping bei EB-Teams und anderen technischen Dienstleistungen. Ein EB-Team wird vom NDR mit rund € 800 bis 850.- eingekauft (inkl. Material). Nach NDR-Vergütungstabelle für „auf Produktionsdauer Beschäftigte und arbeitnehmerähnliche Freie“ wären allein dafür € 1.444.- fällig!
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Werben für das Urheberrecht – Eure Ideen sind gefragt!

(ver.di FilmUnion-Newsletter 08/2012) „Kreativ können unsere Mitglieder selber sein, dafür leben und arbeiten sie.“ Mit diesem Grundgedanken fordert die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst Urheberinnen und Urheber auf, Werbebotschaften für ein starkes Urheberrecht zu finden. „Wir wollen unser Thema im Bewusstsein der Bevölkerung präsent halten und erreichen, dass es im kommenden Bundestagswahlkampf eine Rolle spielt, wie Künstler/innen und Kulturschaffende besser geschützt und nicht, wie sie besser enteignet werden können.“
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Neue Rubrik: Drehbericht aus Schweden, wie es gehen könnte!

(ver.di FilmUnion-Newsletter 08/2012) In loser Folge werden wir ab sofort Dreh- und Setberichte veröffentlichen, aber auch sonstige Darstellungen aus dem in- und ausländischen Arbeitsleben der Filmschaffenden. Wer also möchte, kann uns gerne seine Erfahrungen mitteilen, auf Wunsch auch anonym. Den Anfang dieser Rubrik macht der Bericht eines Filmschaffenden, der wunderbare Erfahrungen in Schweden gemacht hat.
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Werben für das Urheberrecht

(Berlin, 11. August 2012) 'Kreativ können unsere Mitglieder selber sein, dafür leben und arbeiten sie.' Mit diesem Grundgedanken fordert die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst Urheberinnen und Urheber auf, Werbebotschaften für ein starkes Urheberrecht zu finden. 'Wir wollen unser Thema im Bewusstsein der Bevölkerung präsent halten und erreichen, dass es im kommenden Bundestagswahlkampf eine Rolle spielt, wie Künstler/innen und Kulturschaffende besser geschützt, und nicht, wie sie besser enteignet werden können.' Mit den Botschaften soll das Bewusstsein um den Wert des Urheberrechts gefördert werden, denn: Es schützt und fördert geistiges Schaffen und ist per se eine kulturelle Errungenschaft. Nur wer Sinn und Zweck des Urheberrechts verstanden hat, wird die Rechte der Werkschöpfenden wertschätzen und anerkennen.
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Die Kinokette CinemaxX ist verkauft

(ver.di FilmUnion-Newsletter 07/2012) Der Großaktionär Herbert G. Kloiber macht Kasse und wird rund € 150 Mio. beim Verkauf der CinemaxX AG an die britische Vue Entertainment einstreichen. Doch die Mitarbeiter der Kinokette profitieren immer noch nicht vom Reichtum ihres ehemaligen Chefs. Das wird sich auch unter dem neuen Eigentümer nicht ändern.
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"Engagiert euch für das, was euch wichtig ist!" Interview mit Claudia Rhein und Henning Brümmer, Vorstandsmitglieder der ver.di FilmUnion

(ver.di FilmUnion-Newsletter 07/2012) Seit Anfang des Jahres ist es spruchreif, der FilmVerband in ver.di heißt nun schlicht: ver.di FilmUnion. Der Name ist neu, der Inhalt nicht. Wir sprechen mit Claudia Rhein und Henning Brümmer, Mitglieder des Vorstands der ver.di FilmUnion über das bisher Erreichte und über das, was in der Zukunft unbedingt getan werden muss.
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Abgedreht und abgelehnt - Studienergebnisse zum ALG I-Bezug von Film- und Fernsehschaffenden zum Download

(Berlin, 26. Juni 2012) Die Sozialstudie "Abgedreht und abgelehnt" im Auftrag der ver.di FilmUnion steht nun auch zum Download bereit. Sie zeigt, dass die Situation für Film- und Fernsehschaffende nicht nur hinsichtlich ihrer Beschäftigungssituation prekär ist, sondern tiefgreifende negative Auswirkungen auf die Familie, den sozialen Status sowie die Gesundheit hat.
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ver.di FilmUnion lädt zu Stunt-Treff

Ein Stuntkollege ist bereits in der Arbeitsgruppe "Urheberrecht" des Tarifausschusses Film- und Fernsehschaffende aktiv, wo die ver.di FilmUnion sehr gute Fortschritte macht und konkret für die Stuntleute tätig wird. Hier setzt sich Vorstand und Stuntkollege, Sönke Korries „Curlee“, für alle Film- und Fernsehschaffenden und seine Stuntkollegen ein.
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ver.di-Fernsehpreis 2012 erhält neues Gewand: dieses Jahr findet die Preisverleihung zum ersten Mal in der Akademie der Künste mit „red-carpet-treatment“

(ver.di FilmUnion-Newsletter 05/2012) Große Veränderungen brauchen Zeit, doch wenn sie erst einmal eingeleitet sind, kann sie keiner mehr aufhalten. Als sich die Arbeitsgruppe „ver.di-Fernsehpreis“ der ver.di FilmUnion letztes Jahr zur ersten Sitzung traf, schien es so, als seien die Regularien der Preisverleihung des traditionsreichen ver.di-Fernsehpreises unumstößlich.
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Die Zukunft der Medien – Konferenz für europäische Mediengewerkschaften zeigt die bevorstehenden Veränderungen auf und entwirft Visionen für die Gewerkschaftsarbeit

(ver.di FilmUnion-Newsletter 05/2012) „Redaktionsbüros für Zeitungen und TV-Anstalten wird es nicht mehr geben. Jeder Fernsehschaffende wird seine eigene Firma sein, denn Arbeitsverträge sind da schon lange abgeschafft. Filmproduktionen organisieren sich global, ob es Kinos noch gibt, ist eher unwahrscheinlich.“ Wer so redet ist kein weltfremder Science-Fiction-Fan, sondern ein ausgewiesener Experte in Sachen digitale Medien: Bruno Patino.
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Die ver.di Filmunion – nicht nur der neue Name sorgt für frischen Wind

(ver.di FilmUnion-Newsletter 05/2012) Ab Anfang diesen Jahres war es spruchreif: der Zusammenschluss der Film- und Fernsehschaffenden in ver.di hieß ab diesem Datum: ver.di FilmUnion. Auch hat die eindeutige Verortung der FilmUnion in der Organisation ver.di den Film-Gewerkschaftern einen Energieschub gegeben, von dem alle Mitglieder profitieren werden. Es folgt eine Auflistung einiger der wichtigsten anstehenden Veränderungen der nahen Zukunft.
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Die Gema gewinnt gegen YouTube eine Schlacht - aber der Kampf geht weiter!

(ver.di FilmUnion-Newsletter 04/2012) Seit beinahe zwei Jahren besitzt die Gema mit Anbietern werbefinanzierter Musik-Streaming-Dienste wie Simfy und Deezer feste Zahlungsvereinbarungen. Solche Dienste bieten über ihre Seiten und Apps Lieder an, die gegen Gebühr gehört werden können, während auf diesen Seiten gleichzeitig Werbung geschaltet wird. Pro gestreamtem Song werden zwischen 0,025 und 0,6 Cent fällig, die der Dienst an die Gema abführt. Auch mit YouTube wollte die Gema eine solche Vereinbarung treffen, denn die alte war im April 2009 ausgelaufen - das Problem daran: Ist YouTube überhaupt mit einem der genannten Musikdienste vergleichbar?
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Filmförderung nur bei Einhaltung des Tarifvertrages - Förderer schweigen sich aus!

(ver.di FilmUnion-Newsletter 04/2012) “Die Verabredung von angemessen Gagen und Arbeitszeiten obliegt im Rahmen der Tarif-verhandlungen den Tarifpartnern. Wenn trotzdem Verträge zwischen Filmschaffenden und Produzenten geschlossen werden, die sich außerhalb der Tarifabschlüsse bewegen, so ist dies eine Entscheidung des Filmschaffenden, so bedauerlich die Umstände hierfür auch sein mögen.” Dieses Zitat stammt nicht von einem Produzenten aus der Vorkriegszeit, der noch nicht begriffen hat, dass Filmschaffende bei der Berufsausübung auch Rechte besitzen, sondern von Gabriele Pfennigsdorf, Förderreferentin Fernsehfilm (Produktion, Projektentwicklung) der FilmFernsehFonds Bayer GmbH.
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Anhörung vom 23. April bringt deutlich Bewegung zur verkürzten Anwartschaft

(ver.di FilmUnion-Newsletter 04/2012) Die ver.di-FilmUnion hat erreicht, dass die drei Oppositionsfraktionen von SPD, Linke und Bündnis 90/Die Grünen sich der Gewerkschaftsforderung nahezu anschließen und die Regierungsfraktionen von CDU und FDP sich der Forderung immerhin annähern, was schon jetzt eine Verbesserung der sozialen Absicherung von flexibel und kurzfristig beschäftigten Film- und Kulturschaffenden bedeutet.
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Zehn Jahre Hartz-Agenda: Armut als Programm – Arbeitslosenversicherung als Auslaufmodell? Eine arbeitsmarktpolitische Tagung am 10. Mai 2012 in Berlin sucht Antworten. Ein Thema: Beschäftigungsformen bei Film- und Fernsehen

(ver.di FilmUnion-Newsletter 03/2012) Arbeitslose in Deutschland sind im Vergleich zu anderen europäischen Staaten besonders von Armut betroffen. Die Ursachen liegen zum einen darin, dass die beitragsfinanzierte Arbeitslosenversicherung immer seltener gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit absichert. Zum anderen führen die Spaltung des Arbeitsmarktes und die Ausweitung von Niedriglöhnen und unsicherer Beschäftigung zu immer geringeren Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung.
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SPD stellt Antrag zu deutlich verbesserter „sozialer Absicherung“ für kurzzeitig befristet Beschäftigte!

(ver.di FilmUnion-Newsletter 03/2012) Die laufende Lobbyarbeit durch die ver.di-FilmUnion und die Präsentation der ausgewerteten Studie zum ALG I-Bezug von Film- und Kulturschaffenden am 24.1.2012 (siehe Bericht im Newsletter 01/2012), die von der ver.di-FilmUnion in Auftrag gegeben wurde, bringen deutlichen Fortschritt in der politischen Diskussion und echte materielle Vorteile durch verbesserte soziale Absicherung für Film- und Kulturschaffende.
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Rolf Becker von der ver.di FilmUnion ehrt „Hoffnungsschimmer 2011“ – der Preis der Bundesvereinigung geht dieses Jahr an „Barbara“

(ver.di FilmUnion-Newsletter 02/2012) Der "Hoffnungsschimmer“ 2011 wurde auf der diesjährigen Berlinale an die Produktion „Barbara“ von Christian Petzold verliehen, Produktionsleiterin war Dorissa Berninger, die Produzenten heißen Florian Koerner von Gustorf und Michael Weber von Schrammfilm Koerner & Weber. Schauspielerin Marion Kracht sowie ihr Kollege Rolf Becker von der ver.di FilmUnion, führten durch die festliche Preisverleihung.
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Die ver.di FilmUnion erzielt deutliche Erfolge bei der „Verkürzten Anwartschaft“!

(ver.di FilmUnion-Newsletter 02/2012) Die laufende Lobbyarbeit und die Präsentation der ausgewerteten Studie zum ALG I-Bezug von Film- und Kulturschaffenden am 24.1.2012 (siehe Bericht im Newsletter 01/2012), die von der ver.di-FilmUnion in Auftrag gegeben wurde, bringen deutlichen Fortschritt in der politischen Diskussion und echte materielle Vorteile durch verbesserte soziale Absicherung für Film- und Kulturschaffende.
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MDR und Udo Foht - und endlich ein Ende!

(BFV-Newsletter 01/2012) Diese knapp 20 Jahre des Wirkens betrachtet Foht als für ihn selbst überaus erfolgreich, und die eigenen Erfolge sind auch der Grund, warum sich Foht unverstanden fühlt: "In ganz vielen Sendungen des MDR stecken meine Ideen drin. Ich bin kein Verwalter gewesen, sondern einer, der inhaltlich und kreativ agiert hat. Es gäbe heute keinen Florian Silbereisen, wenn ich mich an die Regularien des MDR gehalten hätte", sagte Foht am Freitag beim Kammertermin in Leipzig.
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Der 18. Bericht der Finanzkommission KEF liegt vor – vorläufig keine weitere Erhöhung der GEZ-Gebühr

(BFV-Newsletter 01/2012) ARD, ZDF und Deutschlandradio haben für die Periode 2013-2016 einen ungedeckten Finanzbedarf von insgesamt 1.436,3 Mio. € angemeldet. Davon sind durch Zuschätzungen bei den Erträgen 581,0 Mio. € abgedeckt; diese zusätzlichen Mittel stehen den Anstalten zur Verfügung.
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„ver.di FilmUnion“ auf der Berlinale mit zwei Veranstaltungen: „Podiumsdiskussion“ am 12.2. und „Filmfrühstück“ am 11.2.

(BFV-Newsletter 01/2012) Wenn Kinder getauft werden, träufeln Pfarrer ihnen Weihwasser aufs Haupt, Schiffe werden bei ihrer Namensgebung von Promis mit Champagnerflaschen beworfen. Wille Bartz hingegen, der Geschäftsführer von connexx.av in ver.di, sparte sich am 24.1. in der Urania jedes Ritual. Vielleicht sind die Zeiten für Pomp gerade nicht geeignet, vielleicht gibt es fürs Umtaufen aber auch kein geregeltes Procedere. Bartz verkündete jedenfalls: „Der BundesFilmVerband in ver.di heißt ab sofort ver.di FilmUnion.“
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„BundesFilmVerband in ver.di“ ist ab jetzt „ver.di FilmUnion“

(Berlin, 24. Januar 2012) Der BundesFilmVerband in ver.di hat sich in ver.di FilmUnion umbenannt. Für diesen Namen haben sich die ehrenamtlichen Vorstände der gut 4.000 Film- und Fernsehschaffenden in ver.di entschieden. „Wir zeigen damit: Film- und Fernsehschaffende haben in der ver.di FilmUnion den Ort und Rahmen für ihr Engagement in eigener Sache. Mit dem neuen Namen drücken wir gemeinschaftliches Eintreten für unsere speziellen Wünsche und Forderungen als Film- und Fernsehschaffende im Verbund einer großen Gewerkschaft aus", so der Vorstand.
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Wichtige GVL-Information: Neufassung der Wahrnehmungsverträge umgehend zurücksenden!

(BFV-Newsletter 11/2011) DPMA: Vertragseingang bei GVL ist Voraussetzung für aktuelle Ausschüttung
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Einigungsversuche zwischen AG DOK und ARD sind gescheitert

(BFV-Newsletter 11/2011) Die Mittel für unabhängige Dokumentarfilmproduktionen stagnieren seit Jahren ohne Inflationsausgleich auf unterstem Niveau. Während Talkmaster Günter Jauch der ARD eine Viertel Millionen Euro pro Sendung wert ist, müssen zeit- und arbeitsintensive dokumentarische Programme mit einem Bruchteil dieses Betrages zurechtkommen.
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Endlich eine Erfolgsmeldung: Der MDR hat eine neue Intendantin

(BFV-Newsletter 10/2011) Der MDR, die entfesselte Anstalt - schlimmer konnte es wirklich nicht kommen: KiKa-Affäre, Foht-Machenschaften, Bernd Hilder, der verhinderte Intendant, der die Zwei-Drittel-Mehrheit nicht bekam, Gerüchte im Spiegel um einen Mietskandal bei MDR-Immobilien und schließlich, Mitte Oktober, ein Auftritt des MDR-Fernsehballetts beim Geburtstag des skrupellosen tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow in Grosny.
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Neue Sektion „Dokumentation“ bei der Produzentenallianz gegründet

(BFV-Newsletter 10/2011) Knapp 20 mittelständische Produktionsunternehmen schlossen sich im September der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen an und gründeten die Sektion Dokumentation.
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Künstlerische Freiheit - entert die Piratenpartei das Urheberrecht?

(BFV-Newsletter 09/2011) Die Piratenpartei wurde in Schweden gegründet, mittlerweile gibt es Ableger davon in ganz Europa, ein schwedischer Abgeordneter saß sogar im Europaparlament, wenn auch nur kurz. Seit ihrer Gründung 2006 in Deutschland wurde viel geredet über die junge Partei. Und nach ihrem Achtungserfolg von 1,5% der Stimmen bei der letzten Bundestagswahl 2009, sind die Piraten 2011 zum ersten Mal in ihrer Geschichte in ein Länderparlament eingezogen und zwar mit satten 9 %.
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ver.di – und das Dokumentarfilmfest in Leipzig – eine langlebige Allianz

(BFV-Newsletter 09/2011) Nicht jeder wird es wissen: Auch beim 54. Internationalen Festival für Dokumentar- und Animationsfilm DOK Leipzig (17. – 23. OKTOBER 2011) wird ver.di wieder sehr präsent sein. Die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft vergibt den dotierten „Preis des ver.di – Fachbereiches Medien und Kunst“ an einen der Filme, die im internationalen Wettbewerb laufen.
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Tarifrunde für Film- und Fernsehschaffende - BFV in ver.di fordert kräftige Gagenerhöhung und schnellen Tarifabschluss, Verhandlungsbeginn am 12. Oktober

(BFV-Newsletter 09/2011) In die Tarifverhandlung für Film- und Fernsehschaffende geht der BFV in ver.di mit Forderungen nach kräftigen Gagenerhöhungen und erwartet einen zügigen Tarifabschluss. Die Wochengagen aller Filmschaffenden, beispielsweise zwischen 675 € für Produktionsfahrer und 2.673 € für Kameraleute, sollen um einen Sockelbetrag von 50 € und zusätzlich um 3,5 % ab Januar 2012 angehoben werden.
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Sender fordern. Und fördern?

(Berlin, 23. September 2011) Die Kürzungen der Produktionsvolumina in allen fiktionalen Produktionsbereichen haben zu einem beispiellosen Gagendumping geführt. Die Einkünfte der Schauspieler sind in den letzten Jahren um bis zu 50 % gesunken. Ähnlich sieht es bei den anderen Filmschaffenden aus. Jetzt fordert auch ProSiebenSat.1 Gehaltsverzicht von Schauspielern bei Debütfilmen und will sich damit auf Kosten der Filmschaffenden durch diese Nachwuchsförderung profilieren. Der BFFS nimmt, unterstützt vom BundesFilmVerband in ver.di und zahlreichen weiteren Verbände, dazu Stellung.
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MDR produziert weiteren Skandal - diesmal passend im Unterhaltungssektor

(BFV-Newsletter 08/2011) Beim MDR ist zum dritten Mal ein führender Mitarbeiter ins Zwielicht geraten. Nach Ex-Sportchef Wilfried Mohren, der Berichte über Veranstaltungen erst nach der Zahlung von Bargeld auf das Konto einer Firma seiner Frau ins Programm hievte, und Kika-Herstellungsleiter Marco Kirchhof, der jahrelang fingierte Rechnungen an verschiedene Firmen zahlte und von den Erlösen profitierte, steht nun Unterhaltungs-Chef Udo Foht im Rampenlicht.
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Hohe Haftstrafe für Herstellungsleiter (MDR) und schwere Vorwürfe gegen NDR-Fernsehdirektor

(BFV-Newsletter 08/2011) Marco Kirchhof, der 44-jährige Ex-Herstellungsleiter des ARD/ZDF-Kinderkanals muss wegen Betrugs und Bestechlichkeit für fünf Jahre und drei Monate hinter Gitter.
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Gefällt mir: connexx.av bei Facebook

(August 2011) Es ist an der Zeit, dem eigenen Account eine neue Freundin hinzuzufügen: connexx.av hat ein eigenes Profil bei Facebook eingerichtet.

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Europa will Beihilferegelungen für Produktionen neu ausrichten

(BFV-Newsletter 06/2011) EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia will die europäischen Beihilferegeln für die Filmwirtschaft verschärfen, berichtet das „Handelsblatt“. Es bestehe der Verdacht, dass ein Subventionswettlauf zur Anlockung großer US-amerikanischer Produktionen die Wirksamkeit der Unterstützung für kleinere europäische Filme beeinträchtige, heiße es in einer Konsultationsmitteilung aus dem Haus Almunias.
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BFV-Vorstand kritisiert Aufstocker-Debatte und Pauschalvorwürfe der BA

(BFV-Newsletter 06/2011) Die Zahl der Selbstständigen, die ihre Einkünfte mit Hartz IV aufstocken, ist seit 2007 bis 2010 um mehr als 50.000 auf 125.000 gestiegen, womit sie immer noch eine Minderheit unter den 4,4 Mio. Selbständigen in Deutschland sind. Etwa 85.000 verfügten nur über ein Einkommen von weniger als 400 Euro. 25.000 verdienten bis zu 800 Euro, der Rest etwas mehr.
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Schlag gegen Internet-Piraten von Kino.to

(BFV-Newsletter 06/2011) Wie die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) am 8. Juni 2011 mitteilte, haben Polizisten in Deutschland, Spanien, Frankreich und den Niederlanden unter der Leitung der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES) Razzien in zahlreichen Wohn- und Geschäftsräumen durchgeführt und 13 Personen festgenommen.
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UCI-Kinowelt schwächt deutschen Filmstandort weiter

(BFV-Newsletter 05/2011) Schlechte Nachrichten für die Kinobranche. Die UCI hat Verfassungsklage gegen das Urteil des Leipziger Verwaltungsgerichtes vom 23. Februar 2011 eingelegt. Die Richter hatten entschieden, dass das Filmförderungsgesetz durch die Nachbesserungen vom August 2010 der Verfassung entspricht und Ausgabengerechtigkeit bestehe.
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ZDF baut Digitalkanäle um

(BFV-Newsletter 05/2011) Das legendäre Hard-Rock-Festival im kleinen Wacken und Hip-Hop gehören heute ebenso selbstverständlich zur Kultur wie interaktive Angebote, findet ZDF Intendant Markus Schächter und setzt auf den Digitalkanälen den Verjüngungskurs seines oft als Oldie-Programm gescholtenen Senders fort.
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Pro7 verstößt gegen EU-Richtlinie - BFV fordert konsequentere Regeln

(BFV-Newsletter 05/2011) Ganze 82 Prozent des Fictionangebots von Pro Sieben kommen aus den USA. Das ergibt die "Programmanalyse 2010" des Instituts für empirische Medienforschung (IFEM). Nur 11 Prozent des Fictionangebots von Pro7 kommen aus Europa.
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Zersplitterung beim Deutschen Filmpreis

(BFV-Newsletter 04/2011) „Almanya“ war der große Gewinner mit der Silbernen Lola sowie dem Preis für das Drehbuch für die Schwestern Nesrin und Yasemin Samderelli bei der Verleihung der Deutschen Filmpreise 2011 am 8. April im Berliner Friedrichstadt-Palast.
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SPD kritisiert Abrücken der ARD von Jugendkanal

(BFV-Newsletter 04/2011) "Es darf nicht sein, dass die Jugendlichen einem qualitativ fragwürdigen Fernsehangebot der Privaten überlassen bleiben", mit diesen Worten fordert der rheinland-pfälzische Staatskanzleichef Martin Stadelmaier (SPD) in „Satundkabel“ einen ARD-Jugendkanal.
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Bündnis für Rechteerhalt im Internetzeitalter

(BFV-Newsletter 04/2011) Die ARD, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Bundesverband Musikindustrie (BVMI), die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA), die Allianz Deutscher Produzenten - Film & Fernsehen e.V. (Produzentenallianz), die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO), der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) und das ZDF haben am 14. April die Deutsche Content Allianz als Interessengemeinschaft der Medien in der digitalen Welt ins Leben gerufen.
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US-Majors folgen EU-Forderungen zur Stärkung kleinerer Verleiher

(BFV-Newsletter 03/2011) Die EU-Kommission hat eine kartellrechtliche Untersuchung zum Third-Party-Modell zur Digitalisierung der europäischen Kinos eingestellt, nachdem US-Majors eine Änderung der vertraglichen Bestimmungen zur Finanzierung der Kinodigitalisierung angekündigt haben.
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Setbesuche 2011 - Tatort Köln und Drehort Berlin

(Köln, 5. April 2011) Die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk ermitteln wieder. connexx.av besuchte das Set des „Tatorts“ in Köln-Kalk.
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Alptraumfabrik Deutschland - Traumfabrik Italien mit mehr Beschäftigung

(BFV-Newsletter 02/2011) Von Italien lernen, heißt Beschäftigung schaffen! Diesem Eindruck konnte sich bei der Diskussion „Alptraum Traumfabrik - Wege aus der Selbstausbeutung bei Film und Fernsehen“ des Bundesfilmverbands in ver.di (BFV) auf der Berlinale einstellen.
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BFV plädiert für Ausbau des DFFF und verweist auf seine Investitionskraft

(BFV-Newsletter 02/2011) Erstmals wurde der DFFF 2010 nicht ausgeschöpft, nur knapp 59 der 60 Mio. konnten ausgegeben werden. Der verbleibende Betrag fließt zurück in den Bundeshaushalt. Die Bilanz des Fonds kann sich ansonsten sehen lassen.
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Verhältnis zwischen Sendern und Filmemachern muss neu justiert werden

(BFV-Newsletter 02/2011) Regisseurin Sherry Horrman ist verhalten optimistisch. Ursprünglich sollte ihre Verfilmung des Bestsellers „Wüstenblume“ im Herbst am späten Samstagabend in der ARD gezeigt werden.
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Lola-Nominierungen unterstreichen Dok-Film-Dilemma – Bundestag nicht dabei

(BFV-Newsletter 1/2011) Ohne Überraschung blieb die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis, der allerdings auch in diesem Jahr unter keinem guten Stern steht. Wie schon im Vorjahr war der Bundestag bei den Sichtungen der Kommission Spielfilm nicht vertreten, formal dürfte die Wahl damit ungültig sein.
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DFFF vor problematischer Förderstruktur - ARD und ZDF reduzieren Beteiligung

(BFV-Newsletter 11/2010) In den Studios von Babelsberg könnte man über die Dächer der Notre-Dames-Kathredale von Reimes im 17. Jahrhundert wandeln. Die Kulissen gehören zur spektakulären Neuverfilmung der „Drei Musketiere“, für die in Deutschland die Münchner Constantin Film verantwortlich zeichnet.
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Deutschland dominiert Europäischen Filmpreis – das Fernsehen verschläft das Event

(BFV-Newsletter 11/2010) Zu Tränen gerührt bedankten sich der Komponist Gabriel Yared, der unter anderem die Musik für "Camille Claudel" und "Das Leben der Anderen" geschrieben hat, und Bruno Ganz für die Standing Ovations, mit denen ihnen die europäische Filmgemeinde für ihr Lebenswerk dankte.
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MITMACHEN - BFV befragt Filmschaffende zur sozialen Absicherung

(BFV-Newsletter 11/2010) Der BundesFilmVerband BFV in ver.di startet eine branchenweite Befragung der Filmschaffenden zum Arbeitslosengeld I-Bezug (ALG I) infolge der Gesetzesänderung zum 1.8.2009 (neue Anwartschaftszeit nach §123 Abs. 2 SGB III).
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Deutsche Förderung der Kinodigitalisierung entspricht EU-Recht

(BFV-Newsletter 10/2010) Kinos, die einen bestimmten Anteil von europäischen und Arthouse-Filmen zeigen sowie für kleine und in entlegenen Gebieten liegende Kinos, dürfen mit Hilfe von Staat und Regionen unterstützt werden. Das teilt die Europäische Kommission am 24. September dem Europaparlament, dem Europarat, dem Wirtschafts- und Sozialausschuss und dem Regionalausschuss mit.
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ARD reagiert auf Forderung der Filmschaffenden nach Spielfilmsendeplatz

(BFV-Newsletter 10/2010) Mehr als 1,1, Mio. Zuschauer im Kino, Berlinale-Teilnahme, Lolas, bei der Erstausstrahlung auf Arte dann nochmals 1,5 Mio. Zuschauer – Doris Dörries zärtliche Liebesgeschichte „Hanami- Kirschblüten“ hat Kritiker begeistert und auch ältere Menschen wieder ins Kino gelockt, die seit Jahrzehnten keinen Fuß mehr in ein Filmtheater gesetzt hatten.
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Das Schweigen des Neumann – Hollywoodverleiher müssen eingeschränkt werden!

(BFV-Newsletter 9/2010) Einer für alle und alle für einen – nach dem Motto für Dumas Musketiere wollte die Deutsche Filmindustrie im Schulterschluss mit der Politik die Herausforderung der Kinodigitalisierung angehen.
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Länder wollen Gebühren bestimmen – BFV warnt vor Beschäftigungsrückgang

(BFV-Newsletter 9/2010) Offensichtlich hat sich Sachsen mit seiner Vorstellung nicht durchsetzen können, die Rundfunkgebühr auf 17,98 auch im Rundfunkänderungsstaatsvertrag festzuschreiben. Mit dem jetzigen Vertragsentwurf, der im Oktober in einer öffentlichen Anhörung beraten wird, wollen die Ministerpräsidenten der Bundesländer einen Paradigmenwechsel bei der Zahlung der Rundfunkgebühren einleiten.
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3-D-Kino am Scheideweg

(BFV-Newsletter 9/2010) Technik alleine zieht die Zuschauer nicht, die Inhalte müssen überzeugen – diese alte Binsenweisheit muss auch das Kino 2010 erfahren. Die Alarmzeichen sind unübersehbar, auch wenn die Zahlen noch stimmen.
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Digitalisierungsmodell vor dem Aus

(BFV-Newsletter 7-8/2010) Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, in diesem Fall das Kartellamt. Die Obersten Wettbewerbshüter signalisierten, dass sie das vom Bundeskabinett und Parlament Ende Juni beschlossene Zwei-Säulen-Modell zu Digitalisierung der Kinos nicht genehmigen werden.
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Streit um GEZ-Umstellung

(BFV-Newsletter 7-8/2010) Eine Vorabmeldung des "Spiegel" von Anfang Juli sorgte für Aufregung in der Medienbranche. Das Hamburger Magazin hatte spekuliert, dass durch die Umstellung auf die neue Rundfunk-Gebühr ab 1. Januar 2013 ARD und ZDF "815 Millionen zusätzliche Mäuse" zur Verfügung ständen.
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Piraten schneller als Gerichte und Politik – viele Arbeitsplätze gehen verloren!

(BFV-Newsletter 7-8/2010) Welche Ausmaße illegale Downloads mittlerweile haben, musste kürzlich der amerikanische Fernsehsender ABC schmerzlich feststellen. Nur 13,5 Mio. Zuschauer verfolgten an den Fernsehschirmen Ende der sechsten und letzten Staffel des Insel-Epos "Lost“.
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Home-Entertainment vor dem Umbruch – onlinefilm.org mit mehr als 1000 Titel

(BFV-Newsletter 7-8/2010) „Der DVD-Markt in Süd-Korea ist völlig zusammen gebrochen. Das hat uns Filmemacher in eine tragische Situation gestützt, denn die Filme werden illegal aus dem Netz runter geladen,“ umschreibt Joon-ho Bong, Regisseur des Hits „The Mother“ die Situation in seinem Land.
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Kleines Fernsehspiel disponiert gegen Kinokoproduktionen

(BFV-Newsletter 06/2010) Eine Angst geht um bei Deutschlands jungen Filmemachern. Die Angst, mit dem Kleinen Fernsehspiel des ZDF einen wichtigen Partner für das Entstehen ihrer Kinofilme zu verlieren.
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Neuordnung des Verfahrens der Erhebung der Rundfunkgebühren

(BFV-Newsletter 06/2010) Wie erwartet haben die Ministerpräsidenten der Länder am 9. Juni ein neues Modell zur Erhebung der Rundfunkgebühren verabschiedet. Es sieht vor, dass künftig jeder Haushalt zahlen muss.
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Neumann-Modell stößt bei AG Kino auf Kritik – BFV/ver.di fordert Qualifizierung

(BFV-Newsletter 06/2010) Gerhard Groß weiß im Moment nicht, ob er Lachen oder Weinen soll. Er ist in Berlin für die Arthouse-Kino-Center in den Hackeschen Höfen und die Kant-Kinos verantwortlich.
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FFG-Novelle passiert Bundestag

(BFV-Newsletter 06/2010) Nachdem der Ausschuss für Kultur und Medien am 19. Mai 2010 einstimmig für die "kleine" Novelle des Filmförderungsgesetzes (FFG) gestimmt hatte, passierte das Gesetz am 11. Juni den Deutschen Bundestag.
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