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| Systemfehler? Filmemachen in Zeiten erschwerter Produktionsbedingungen am 16.02.2010 Ort: Berlin, HomeBase, Köthener Straße 44
Der BundesFilmVerband in ver.di lädt ein zur Diskussion mit seinen Gästen zur Berlinale 2010:
Was, wenn die Finanzierungslücken immer größer werden, die lang bewährte Zusammenarbeit mit einem TV-Sender nicht zustande kommt, somit auch eine Ausstrahlung fragwürdig wird?
Welche Alternativen gibt es dann noch?
Was also tun, um deutsche Filme im Spannungsverhältnis zwischen Low-Budget und Mainstream profitabel produzieren und aufführen zu können?
Welche anderen Produktionsmodelle, welche Vertriebsstrategien bieten sich an, um deutsche Filme auf nationalen und internationalen Märkten erfolgreich zu platzieren?
Wie produzieren unsere europäischen Nachbarn?
Welche Lösungsbeispiele weisen den Weg?
Fragen, die nicht nur Gewerkschaftsmitglieder angehen, sondern alle, die an einem Film arbeiten.
Das Panel diskutiert aktuelle Modelle und praktikable Lösungsansätze an Fallbeispielen.
Dienstag, 16. Februar 2010
11-13 Uhr
HomeBase Lounge, Köthener Str. 44, 10963 Berlin
Programm
11.00 – 11.05 Begrüßung durch den Filmverband Berlin-Brandenburg in ver.di
11.05 – 12.30 Paneldiskussion, moderiert von Juliane Schulze, Senior Partner, peacefulfish, Berlin- Philipp Maenz, atlas International Film GmbH, München
- Roman Paul, Razor Film, Produzent und Acquisitons Consultant von Celluloid Dreams, Berlin
- Marcus O. Rosenmüller, Autor, Regisseur, Produzent, Casascania GmbH, Berlin
- Doris Kirch, Managing Director und Produzentin, Blue Angel Films Ltd., London, Berlin (angefragt)
- Klaus Hansen, Managing Director, Danish Producers´ Association, Frederiksberg
- Kalle Friz, Leitung Filmverleih, Kinowelt, Leipzig
12.30 – 13.00 Networking
Anmeldung und Information bei Kathlen Eggerling, connexx.av Berlin, kathlen.eggerling@connexx-av.de, 030.88 66 54 16
Verweise zu diesem Termin:
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